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cpufrequtils unter gentoo
Wichtig finde ich, das man nichts an den kerneleinstellungen für powernow ändern muß. Das heißt, wenn man die optionen für cpufreq-set wieder deaktiviert, läuft alles wie vorher.
Hier meine /etc/init.d/local.start.
echo ondemand > /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor
echo ondemand > /sys/devices/system/cpu/cpu1/cpufreq/scaling_governor
echo ondemand > /sys/devices/system/cpu/cpu2/cpufreq/scaling_governor
echo ondemand > /sys/devices/system/cpu/cpu3/cpufreq/scaling_governor
cpufreq-set -c 0 -u 1800Mhz
cpufreq-set -c 1 -u 1800Mhz
cpufreq-set -c 2 -u 1800Mhz
cpufreq-set -c 3 -u 1800Mhz
In diesem Beispiel werden alle 4 core auf maximal 1800Mhz begrenzt obwohl sie 2600Mhz könnten, trotzdem wird aber runter gestept, taktet aber nie höher als 1800Mhz. Ich könnte natürlich auch auf 4×1000Mhz begrenzen. Es gehen aber nur steps, die die CPU von hause aus kann.
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In meinem Beispiel würde ich von maximal 300W Vollast bei 4×2600Mhz auf nur noch 130W Vollast bei 4×1000Mhz kommen.
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Ich finde das im Hochsommer sehr praktisch.
In gentoo nennt sich das tool “sys-power/cpufrequtils”
Wünsche eine coole CPU, auch bei 35°C im Sommer .
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